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Mitochondrien: Quelle der Lebensenergie
Mitochondrien werden in wissenschaftlichen Studien als die Quelle für die physische und psychische Energie beschrieben, mit der wir jeden Tag meist mühelos unseren Alltag bewältigen. Fällt uns das schwer, liegt dies daran, dass unsere Energiekraftwerke, die Mitochondrien, zu wenig Energie produzieren. Bei einem normal gewichtigen Menschen sollen das lt. Studien immerhin täglich rund 140 Pfund sein!
Auch Störungen werden Studien beschrieben, insbesondere mit zunehmendem Alter: Diese führen zu einer sog. mitochondrialen Dysfunktion, aus der irgendwann eine Mitochondriopathie werden kann. Lt. Studien ist diese selten erblich bedingt, sondern meist sekundärer Natur, d.h. sie wird im Laufe des Lebens durch Lebensstil-bedingte Faktoren erworben, die auch zur Veränderung der Genregulation in den antioxidativen Systemen (Redoxsystemen) führen können.
Studien zeigen, dass es neben den Muskelzellen vor allem die Nervenzellen Als Betroffenen mit einem extrem hohen Energiebedarf sind. Dafür werden intakte Mitochondrien benötigt, um den täglichen Anforderungen zu genügen. Was Studien beschreiben: Wenn die Mitochondrien durch Radikalenproduktion und „stille“ Entzündungsprozesse wie Silent Inflammation und Neuroinflammationn geschädigt werden und zugrunde gehen, fehlt dem Menschen die Energie.
Studien haben sich auch mit den folgen beschäftigt: Muskelschwäche, Brain Fog, Fatigue und Myalgische Encephalitis könneneine Folge von geschädigten bzw. dramatisch reduzierten Mitochondrien sein.
Die Empfehlung von Wissenschaftlern: Wir tun gut daran, zu verstehen, was diese kleinen Bakterien täglich leisten und wie wir sie darin unterstützen können, um unsere Gesundheit zu erhalten.
Disclaimer:
Diese Seite stellt Informationen für gesunde Menschen zusammen. Es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um medizinische Therapien, Diäten oder Ernährungspläne für Krankheiten.
Bitte beachten Sie, dass es sich hier nicht um Therapieempfehlungen, sondern um Informationen auf Basis wissenschaftlicher Studien handelt. Diese Angebote dienen der Wissensvermittlung und können eine individuelle ärztliche Therapie nicht ersetzen.
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Mitochondrien: Quelle der Lebensenergie – Teil 1-
Mitochondrien, die Energiekraftwerke Mitochondrien sind kleine Zellbestandteile, sog. Organellen, die teilweise zu mehreren Tausenden in einer einzelnen Zelle vorkommen. Je mehr Energie ein Organ benötigt,
Impulsvorträge
ca. 1,5 Std.
Mitochondrien – Quelle der Lebensenergie
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Seminare
Lebensenergie statt chronische Müdigkeit: die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien unterstützen
- Mitochondrien: Quelle der Lebensenergie
- Mitos sind mehr als Energiekraftwerke: Apoptose, Immunsystem und Genregulation
- Der optimale Energiestoffwechsel
- Ursachen und Folgen gestörter Mitochondrien-Funktion: Radikalenstress, Chronische Entzündungen, Silent Inflammation und Neuroinflammation
- Mitochondriopathien durch Genvarianten in den Redoxsystemen: SOD, CAT, GPX
- Mitochondrien-gerechte Ernährung: Makro- und Mikronährstoffe
- Mikronährstoffe als Nahrungsergänzung: Nukleotide, Aminosäuren, Phospholipide
- Einfluss des Lebensstils auf die Mitochondrien
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Coaching & Beratung
Wie groß Ihr Bedarf einer Unterstützung der Mitochondrien ist, das definieren Sie im Vorgespräch.
In vielen Fällen ist für die Beurteilung der individuellen antioxidativen Möglichkeiten ein Gentest erforderlich.
Für das individuelle Coaching (ohne Gentest) inklusive Vor- und Nachbereitung berechne ich € 150/ Std. inkl. MwSt.
Terminvereinbarung individuell nach kostenlosem Vorgespräch und Absprache über den Coachinginhalt.
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Mitochondrien: Quelle der Energie
Zahlreiche Erkrankungen behandelt die Schulmedizin symptomatisch,
weil die Ursache nicht ersichtlich erscheint. Der Patient erhält für jedes auftretende Symptom
eine Diagnose. In der Folge kommt es bei vielen Menschen zu Multisystemerkrankungen, bei denen div. Symptome von unterschiedlichen Ärzten mit unterschiedlichen Medikamenten behandelt werden. Die tatsächlich zugrunde liegende Ursache bleibt ungeklärt.
Es sind Diagnosen wie ADHS, Allergien, CFS (Fatigue),
ME (myalgische Encephalitis), MCS (multiple Chemikaliensensitivität,
Burnout, Migräne, Depressionen,
neurodegenerative Veränderungen
bis hin zum „natürlichen“ Prozess des Alterns. Die eigentliche Ursache hinter all diesen Veränderungen in eine ungesunde, krankheitsfördernde Richtung liegt in den Mitochondrien, den u.a. für die Energieproduktion zuständigen Zellkraftwerken. Funktioniert der mehrstufige Prozess nicht, wird nicht nur zu wenig Energie produziert, ggf. kommt es sogar zu einem erhöhten Verbrauch von Energie anstatt neue zu produzieren.
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Mitochondrientherapie: das Handbuch
Mitochondrien: Quelle der Energie
Wo kommt eigentlich die Energie her, mit der wir jeden Tag neben dem Alltag noch div. Herausforderungen bestreiten? Obwohl sie so wichtig sind, kennen selbst unter den Medizinern nur wenige die Mitochondrien, die kleinen Zellkraftwerke für die Energieherstellung. Sie auf diese Funktion zu reduzieren, ist allerdings stark vereinfacht, denn die Mitos haben auch Funktionen in der Regulation von 200 Genen! Mitochondrien gibt es mit Ausnahme der roten Blutkörperchen in allen Zellen. In den Nervenzellen, die besonders viel Energie benötigen, sind es Tausende. Es sind kleine Sensibelchen, die stark auf Toxine, Stress und schlechte Ernährung reagieren.
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Die Epidemie der Erschöpften
Eine immer noch unterschätzte Rolle spielt die Kommunikation des Mikrobioms, der Gesamtheit der Darmbakterien, mit dem Immunsystem, das zu 80% im Darm sitzt. Sendet das Mikrobiom andauernd entzündungsfördernde Signale, kommt das Immunsystem nicht zur Ruhe. Zudem kommuniziert das Mikrobiom mit den Mitochondrien, die sich evolutionsgeschichtlich aus Bakterien entwickelt haben. Mitochondrien werden daher auch oft als die „Geschwister“ der Darmbakterien bezeichnet. Mitochondrien haben vielfältige Funktionen, die wichtigste ist die eines Zellkraftwerkes. Je nach Zellart sind in einer Zelle bis zu mehreren tausend von ihnen vorhanden, deren Hauptaufgabe es ist, ATP (Adenosintriphosphat) als Energieträger zu produzieren. Wichtigster „Kunde“ für ATP ist das Gehirn. Ist die Produktion gestört, wirkt sich das schnell auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus.
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