Brain Food: Nährstoffe für Motivation und Leistungsfähigkeit

Aminosäuren haben eine besondere Bedeutung für den Aufbau und Erhalt der Körperstrukturen. Dabei sind eigentlich Aminosäuren hochwertiger pflanzlicher Natur von Vorteil, weil sie keine großen Mengen an Abfallstoffen im Gehirn hinterlassen wie dies tierische tun. Leider enthalten pflanzliche Proteine aber nicht die hochwertigen und vollständigen Aminosäuren wie dies bei tierischem Eiweiß der Fall ist.

Proteine sind nicht nur die Voraussetzung für die pränatale Gehirnentwicklung. Um motiviert und leistungsfähig zu sein, werden Neurotransmitter wie z.B. Dopamin benötigt. Für deren Herstellung wiederum ist die Aufnahme bestimmter Nährstoffe über die Ernährung oder Nahrungsergänzung Voraussetzung.

Mit zunehmendem Alter steigt deren Bedarf, weil die Aminosäuren, die das Eiweiß liefert und aus denen die Neurotransmitter hergestellt werden, schneller und stärker verbraucht werden.

Es mehren sich die Hinweise, dass der Grundstein für die Entstehung von Alterserkrankungen bereits bei jungen Erwachsenen gelegt wird durch eine Mangelernährung des Gehirns. Fein zu unterscheiden ist zwischen dem, was wir heutzutage Nahrungsmittel nennen und dem, was unseren Körper und unser Gehirn wirklich ernährt.

Basis der Gehirngesundheit ist die Ernährung

Leicht verständlich erklärt die Autorin die Basics: wie unser Gehirn funktioniert, welche Bedeutung die vorgeburtliche Entwicklung hat und welchen Einfluss die Ernährung auf unsere kognitiven Fähigkeiten hat.

Was passiert im Gehirn, wenn wir unter Stress stehen?
Was benötigen die im Gehirn entstehenden Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Melatonin als Voraussetzung dafür, dass sie überhaupt bzw. ausreichend produziert werden?
Diese prägen schließlich entscheidend unsere Emotionen, unser Denken und unser Wohlbefinden.

Die Autorin beschreibt detailliert Vitamine und Mineralstoffe, die zwingend regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, um eine gesunde Funktion des Gehirns zu gewährleisten. 
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Gehirn-Gesundheit statt Ernährungsstress

Jenseits der Diskussion um eine mögliche Unverträglichkeit von Gluten werden Vollkornprodukte noch immer als besonders gesund und wertvoll betrachtet.
Die Problematik der Gluten und die Empfehlung, Weißmehlprodukte zu vermeiden, ist für den Facharzt und Neurologen Dr.David Perlmutter aber nur der Einstieg in ein Thema, das sich als höchst gefährlich für die Gesundheit unseres Gehirns erweist.

Unser Körper benötigt Glucose (Zucker) zur Energieproduktion in den Zellen unter Verwendung des dafür zur Verfügung stehenden Insulins. Aber nicht nur der einfache Zucker ist ein Problem. Kohlenhydrate sind lange Ketten aus Zuckermolekülen und auch das durch Vitamine eigentlich gesunde Obst besteht mit der Fructose aus nichts anderem als Zucker. Durch viele kleine Mahlzeiten oder Naschen schwimmt im Blut fast immer Zucker, der in die Zellen aufgenommen werden soll. Dadurch findet eine ebenso kontinuierliche Insulin-Produktion statt.
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77 Tipps für ein gesundes Gehirn

Was benötigt ein Gehirn, um gesund zu bleiben?

Welche Ernährungsform ist besonders vorteilhaft?

Welche Fehler in Ernährung und Lebensstil lassen sich vermeiden?

Bestsellerautor Ulrich Strunz erläutert detailliert, wie sich nicht nur Ernährungsfehler, sondern auch “altersbedingte” krankhafte Veränderungen des Gehirns vermeiden lassen, indem man frühzeitig dem Gehirn die Ernährung und den Lebensstil zukommen lässt, die es benötigt:
die richtige Ernährung, regelmäßige Bewegung, gezielte Entspannung und positive Denkmuster

Gehirngesundheit statt Depression und Demenz

 

Der Mediziner Datis Kharrazian verbindet hoch kompetent Know-how aus der Gehirnforschung mit Methoden der Naturheilkunde. Er beschreibt die wichtigsten Neurotransmitter Dopamin (Motivation und Bewegung), Serotonin (Wohlbefinden), GABA (Ausgeglichenheit und Ruhe) und Acetylcholin (Lernen und Gedächtnis), wofür unser Gehirn sie benötigt und was passiert, wenn diese nicht zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Gehirnbotenstoffe – Garant für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit

Wenn der Antrieb fehlt, der Schlaf gestört ist, die Konzentration fehlt oder alles trist und grau erscheint, dann liegt häufig ein Defizit in den Neurotransmittern vor. Diese Botenstoffe im Gehirn werden zwischen den Nervenzellen im synaptischen Spalt ausgeschüttet und danach wieder aufgenommen.

Natürlich bietet die Pharmaindustrie zahlreiche Mittel gegen jedes Problem: den Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bei Depressionen, das Schlafmittel gegen die Schlafstörungen und Ritalin gegen Konzentrationsstörungen. Die Ursache wird damit nicht behoben, das Symptom verschwindet zwar, aber der Mangel bleibt.
Zudem entsteht schnell eine Medikamentenabhängigkeit, oft schon nach wenigen Tagen. Dabei lassen sich all diese Ursachen über einfache Labortests diagnostizieren und mittels Gabe körpereigener Substanzen und deren Cofaktoren schnell lösen. Die Wirkung tritt sofort oder nach wenigen Tagen ein.

Kyra Kauffmann beschreibt die Voraussetzungen für die Synthese von Dopamin, Noradrenalin, Serotonin, Melatonin und GABA (Gammaminobuttersäure). Zwar spricht man meist nur über Dopamin als Glückshormon, doch greift das zu kurz. Es ist das Motivationshormon, das in Noradrenalin um- bzw. abgebaut wird und uns den drive gibt, die angestrebten Ziele in Taten umzusetzen.
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Gehirngesundheit beginnt im Darm

Wer sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt, denkt dabei selten an sein Gehirn, eher an einen gesunden und schlanken Körper. Wie wichtig das Thema gehirngesunde Ernährung ist, scheint bisher wenig bekannt. Es gibt Erkenntnisse darüber, dass sich Krankheitssymptome zuerst im Gehirn entwickeln, die sich erst später auf der körperlichen Ebene zeigen. Das Gehirn hat zudem zahlreiche Möglichkeiten, teilweise Ausfälle zu kompensieren.

Sowohl im Gehirn als auch im Körper wirken Mikronährstoffe als sog. epigenetische Transkriptionsfaktoren, sie schalten bei guter Versorgung gesundheitsfördernde Gene an und krankheitsfördernde ab. Hier wirken alle Lebensstilfaktoren zusammen, die Ernährung spielt aber die wichtigste Rolle.

Die Neurowissenschaftlerin Manuela Macedonia geht nach ihrem Bestseller Beweg dich! Und dein Gehirn sagt danke jetzt sehr konkret auf die Nährstoffe ein, die ein menschliches Gehirn für Gesundheit und Leistungsfähigkeit benötigt. Sie beschreibt die Voraussetzungen für die Entwicklung des embryonalen Gehirns und welchen Einfluss bestimmte Stoffe darauf haben. Auch die Prädisposition für Stoffwechselstörungen entwickelt sich bereits im Mutterleib, u.a. durch Vorlieben der Mutter, durch eine hochkalorische, „westliche“ Ernährung der Eltern (auch des Vaters!)  ebenso wie durch mangelnde Bewegung der Eltern.
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