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Ziele leichter und kreativer erreichen

Um Ziele zu erreichen, benötigt man nicht nur die Klarheit darüber, wie das Ziel konkret aussieht und was damit verknüpft ist.

Noch wichtiger als das Ziel ist eine Vision oder eine Mission, ein „weshalb“:

  • Ist das Ziel den Aufwand wert?
  • Was soll damit erreicht werden?

Es geht also um die Motivation. Je stärker die Motivation mit inneren Überzeugungen und Wertvorstellungen verbunden ist, umso mehr hat das Ziel mit der eigenen Identität zu tun:

  • Wer bin ich, wenn ich das Ziel erreiche?
  • Mit wem fühle ich mich verbunden?

Dieser Sinn im eigenen Tun, schafft eine hohe intrinsische Motivation und lässt viele Hindernisse fast mühelos überwinden oder neue Wege zum Ziel entwickeln. Dies wird auch Flow genannt, eine Motivation, die sich aus der Sinnhaftigkeit und der Vorfreude auf die Erreichung des Ziels speist.

Träume und Visionen in die Realität umsetzen

Wenn ein Amateurteam mit wenigen Monaten Vorbereitungszeit als Sieger aus dem härtesten Radrennen der Welt als Sieger hervorgeht, dann ist das bereits bemerkenswert. Noch bemerkenswerter wird es, wenn Prof. Gerald Hüther als einer der renommiertesten Gehirnforscher dieses Team gecoacht hat.

Ganz nebenbei werden hier Gehirnfunktionen erläutert wie z.B. das motivierende Belohnungssystem, dessen Neurotransmitter Dopamin im Idealfall durch die wachsende Begeisterung am Tun und der damit erneut aktivierten Belohnungserwartung zu einem sich selbst verstärkenden Prozess führt. Zusätzlich werden dann endogene Opiate ausgeschüttet, die ein Hochgefühl vorwegnehmen und über alle Schmerzen und Hindernisse hinweghelfen.
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Gedanken und Emotionen verändern das Gehirn


Warum sich dieses Buch besonders gut für die Entwicklung von Zielen verwenden lässt:

Durch Gedanken entstehen Verbindungen zwischen Nervenzellen. Wird ein Gedanke besonders häufig gedacht und zusätzlich durch starke Emotionen „markiert“, verstärkt sich die neuronale Verbindung zwischen den Nervenzellen. Häufig benutzte Verbindungen werden daher so ausgebaut, dass deren Benutzung möglichst schnell, automatisch und energiesparend abläuft.

Sie denken über Ziele nach, darüber, in welche Richtung Sie sich entwickeln wollen? Dann wird Ihr Gehirn diese Gedanken für besonders wichtig halten und sie biochemisch unterstützen damit der Ablauf schneller und effizienter wird.
Sowohl bei sorgenvollen Gedanken als auch bei der Zielentwicklung spielen die Emotionen eine besondere Rolle: je stärker sie sind, um so stabiler ist die neuronale Verbindung.
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Das Leben verändern auf Basis von Neurowissenschaft und Quantenphysik

Der Wunsch nach Weiterentwicklung ist der große Treiber in der Evolutionsgeschichte und hat uns Menschen auf den heutigen Stand unseres hochentwickelten Gehirns gebracht. Menschen streben immer nach Entfaltung ihrer Potenziale und einer Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, es sei denn, sie stehen unter Stress, dann muss das Ziel von Wachstum hinter dem von Schutz zurücktreten.

Dr. Joe Dispenza vermittelt in seinem neuen Buch alles, was er in seinen mehrtägigen bisherigen workshops lehrte. Seine auf open focus basierende Meditationstechnik macht es auch Neueinsteigern leicht, nur durch die Veränderung des Denkens erstaunliche materielle Veränderungen und unglaubliche „Wunderheilungen“ zu bewirken. Diese Wunder sind nicht wirklich Magie, sondern eine erlernbare Technik und mit dem Prinzip der Neuroplastizität erklärbar.
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Im Flow mehr erreichen

Im Zeitalter der Selbstoptimierung rennen zielorientierte Menschen hohen eigenen und fremden Zielen hinterher und erschöpfen dabei ihre Energie in höherem Maße als notwendig.

Das Konzept des Mindflow wendet sich von der Verbissenheit der Zielorientierung ab und fördert das Erreichen eines höheren Energieniveaus.

Auch negative Gefühle erfahren eine neue Form von Verständnis: Da Aggression und Wut Formen von Energie sind, können eigene negative Gefühle ebenso wie die von Anderen zum Aufbau eines höheren Energieniveaus verwendet werden. Weiterlesen